Pkw-Neuzulassungen in Deutschland Februar 2016

meos Marken-Dashboard Februar 2016

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Das meos Marken-Dashboard für Februar 2016 zeigt die aktuelle Entwicklung von 15 ausgewählten Marken auf dem deutschen Pkw-Markt. Die farblichen Markierungen spiegeln die Positionierung der einzelnen Marken um Vergleich zum Gesamtmarkt wider.

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Pkw-Neuzulassungen in Deutschland Januar 2016

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Das meos Marken-Dashboard für Januar 2016 zeigt die aktuelle Entwicklung von 15 ausgewählten Marken auf dem deutschen Pkw-Markt. Die farblichen Markierungen spiegeln die Positionierung der einzelnen Marken um Vergleich zum Gesamtmarkt wider.

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meos Marken-Dashboard Dezember 2015

meos Marken-Dashboard Dezember 2015

Das meos Marken-Dashboard für Dezember 2015 zeigt die aktuelle Entwicklung von 15 ausgewählten Marken auf dem deutschen Pkw-Markt. Die farblichen Markierungen spiegeln die Positionierung der einzelnen Marken um Vergleich zum Gesamtmarkt wider.

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meos Marken-Dashboard November 2015

meos Marken-Dashboard November 2015

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Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Juni 2015

Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Juni 2015

Pkw-Nachfrage setzt ihre dynamische Entwicklung fort

 

Im Juni 2015 wurden 315.539 neue Pkw zugelassen. Dies entspricht einem Plus von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach sechs Monaten liegen die Neuzulassungen 5,2 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums. Die hohen Neuzulassungen profitierten zwar von der höheren Zahl an Arbeitstagen, die Nachfrage befindet sich aber auch um diesen Effekt bereinigt auf einem eindeutig positiven Wachstumspfad.

Die Besitzumschreibungen stiegen mit fast 15 Prozent noch stärker als die Neuzulassungen. Nach sechs Monate weisen Neuzulassungen und Besitzumschreibung ein ähnliches Wachstum gegenüber der Vorjahresperiode auf. Die private Nachfrage stieg im Juni ebenfalls, allerdings deutlich geringer als die gewerblichen Neuzulassungen. Letztere sind nach sechs Monaten um knapp neun Prozent im Plus, während die privaten Zulassungen leicht unter denen der Vorjahresperiode liegen. Addiert man die privaten Neuzulassungen und die Besitzumschreibungen, hat diese so definierte private Nachfrage nach sechs Monaten – abgesehen vom Jahr der Verschrottungsprämie – den höchsten Stand seit 2003 erreicht.

Die Entwicklung der Top zehn Marken im Juni zeigte bei fast allen Marken teilweise deutliche Gewinne. Die höchsten Zuwächse verzeichneten Mercedes, Audi und Seat. Nur Hyundai musste vergangenen Monat Verluste hinnehmen.

Nach sechs Monaten und einem Gesamtmarktplus von 5,2 Prozent heißen die Gewinner mit den größten Zuwächsen VW und Audi. Von den Top zehn Marken liegt lediglich Renault unter den Neuzulassungen des ersten Halbjahres 2014.

Die positive Gesamtmarktentwicklung der ersten sechs Monate schlug bei allen Segmenten durch. Die Vans und die Oberklasse konnten ihre Ergebnisse des vergangenen Jahres nicht behaupten. Eindeutige Gewinner sind die SUVs: Sie konnten ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen und liegen nach Ablauf des ersten Halbjahres über 14 Prozent im Plus.

Die aktuelle Situation bei den Vertrauensindizes ist leicht eingetrübt: Das Verbrauchervertrauen ging im Juni etwas zurück, liegt aber noch deutlich im positiven Bereich Der Rückgang ist auf eine pessimistischere Einschätzung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage zurückzuführen, wobei die weiter andauernden Diskussionen um Griechenland eine große Rolle spielen dürften. Die persönliche finanzielle Situation dagegen wird im Juni nicht schlechter eingeschätzt und bewegt sich auf einem hohen Niveau. Der deutsche Verbraucher ist trotz aller Skepsis weiterhin der Meinung, dass die wirtschaftspolitischen Unsicherheiten keine negativen Auswirkungen für ihn selber haben werden.

Für den weiteren Jahresverlauf wird mit keiner erneuten Eintrübung der Rahmenbedingungen gerechnet. Das Wirtschaftswachstum wird in etwa zwei Prozent betragen und die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist so gut wie seit langem nicht mehr. Unter diesen Voraussetzungen werden sich die Pkw-Neuzulassungen 2015 weiterhin positiv entwickeln und um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,17 Millionen Neuzulassungen ansteigen.

 

Alle Graphiken zu diesem Bericht einschließlich der Gesamtmarktprognosen auf Monatsebene
finden Sie unter:  Graphiken Deutschland Juni 2015

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Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Mai 2015

Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Mai 2015

Pkw-Neuzulassungen leiden unter der geringen Zahl an Arbeitstagen

Im Mai 2015 wurden 256.385 neue Pkw zugelassen. Dies entspricht einem Minus von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach fünf Monaten liegen die Neuzulassungen 3,6 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums. Das vergleichsweise niedrige Neuzulassungsergebnis resultierte ausschließlich aus der geringen Zahl an Arbeitstagen. Die Besitzumschreibungen zeigten sich dagegen robuster und gingen nur geringfügig um 0,9 Prozent zurück.

Die private Nachfrage verlor etwas stärker gegenüber dem Vorjahresmonat als die gewerblichen Neuzulassungen. Letztere sind nach fünf Monaten um circa sieben Prozent im Plus, während die privaten Zulassungen über zwei Prozent unter denen der Vorjahresperiode liegen. Addiert man die privaten Neuzulassungen und die Besitzumschreibungen, hat diese so definierte private Nachfrage nach fünf Monaten den höchsten Stand seit 2003 erreicht.

Die Entwicklung der Top zehn Marken im Mai zeigte bei allen Marken teilweise deutliche Verluste. Die geringsten Rückgänge verzeichneten VW, Mercedes und Hyundai, während Opel und Ford die gravierendsten Verluste hinnehmen mussten.

Nach fünf Monaten und einem Gesamtmarktplus von 3,6 Prozent heißen die Gewinner mit den größten Zuwächsen VW und Hyundai. Von den Top zehn Marken liegen lediglich Opel und Renault unter den Neuzulassungen der ersten fünf Monate des vergangenen Jahres.

Die negative Gesamtmarktentwicklung schlug sich auf fast alle Segmente nieder. Lediglich die Sportwagen konnten mehr Neuzulassungen verzeichnen als im Vorjahr. Die Zulassungen des Porsche 911 stiegen um über 20 Prozent, die des Audi TT verdoppelten sich sogar. Das eindeutige Gewinnersegment sind die SUVs. Ihre Gewinne sind nach fünf Monaten drei Mal so hoch wie die des Gesamtmarkts.

Blickpunkt VW: Die unangefochtene Marke VW hat nach fünf Monaten 22 Prozent Marktanteil. Betrachtet man die Anteile auf Segmenteben, so ergeben sich deutliche Unterschiede. Bei den Minis und Kleinwagen ist VW leicht unterrepräsentiert, während die Durchdringung im Mittelklassensegment und bei den Vans in etwa der des Gesamtmarkts entspricht. Das meiste Volumen kommt aus der Kompaktwagenklasse wo VW mit dem Golf auf 35 Prozent Segmentanteil kommt. Auch die den größeren Geländewagen sind die Wolfsburger dank Tiguan und Touareg überproportional vertreten. Ausgerechnet im Gewinnersegment der SUVs ist VW (noch) nicht dabei. Sollten sie auch hier in Zukunft ein passendes Modell anbieten, würde sich der Gesamtmarktanteil sicherlich weiter erhöhen, auch wenn es dann zu einigen internen Kannibalisierungen kommen würde.

Die aktuelle Situation bei den Vertrauensindizes ist leicht eingetrübt: Das Verbrauchervertrauen ging im Mai etwas zurück, liegt aber noch deutlich im positiven Bereich Der Rückgang ist auf eine pessimistischere Einschätzung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage zurückzuführen, wobei die weiter andauernden Diskussionen um Griechenland eine große Rolle spielen dürften. Die persönliche finanzielle Situation dagegen wird im Mai positiver eingeschätzt und bewegt sich auf einem hohen Niveau. Der deutsche Verbraucher ist trotz aller Skepsis weiterhin der Meinung, dass die wirtschaftspolitischen Unsicherheiten keine negativen Auswirkungen für ihn selber haben werden.

Für den weiteren Jahresverlauf wird mit keiner erneuten Eintrübung der Rahmenbedingungen gerechnet. Das Wirtschaftswachstum wird in etwa zwei Prozent betragen und die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist so gut wie seit langem nicht mehr. Unter diesen Voraussetzungen werden sich die Pkw-Neuzulassungen 2015 weiterhin positiv entwickeln und um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,17 Millionen Neuzulassungen ansteigen.

 

Alle Graphiken zu diesem Bericht einschließlich der Gesamtmarktprognosen auf Monatsebene
finden Sie unter: Graphiken Deutschland Mai 2015

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Pkw-Nachfrage in Deutschland im April 2015

Pkw-Nachfrage in Deutschland im April 2015

Pkw-Nachfrage bleibt über den Erwartungen

Im April 2015 wurden 291.395 Pkw-Neuzulassungen registriert. Dies entspricht einem Plus von über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach vier Monaten liegen die Neuzulassungen 6,4 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums.Folie2Dies war der höchste April-Wert seit 2009. Die privaten Neuzulassungen gingen um ein Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurück, die gewerblichen Zulassungen stiegen im abgelaufenen Monat um fast elf Prozent.

Auch die Besitzumschreibungen konnten ein deutliches Plus verzeichnen. Sie erreichten den höchsten April-Wert seit 1999.Folie3Somit bestätigt sich weiterhin die Tendenz, dass der deutsche Verbraucher zunehmend fertig konfigurierte und bereits einmal zugelassene Fahrzeuge nachfragt und damit einen erheblichen Preisnachlass bekommt. Es gibt beim Privatkunden ein weiter steigendes Bedürfnis, seinen alten Pkw zu ersetzen. Addiert man die privaten Neuzulassungen und die Besitzumschreibungen, hat diese so definierte private Nachfrage nach vier Monaten den höchsten Stand seit 2003 erreicht.Folie4Die Entwicklung der Top zehn Marken im April zeigte unterschiedliche Entwicklungen: Marktführer VW verzeichnete ein unterdurchschnittliches Plus von 3,5 Prozent und erreichte einen Marktanteil von 21,5 Prozent.

Audi schaffte mit plus 4,9 Prozent wieder den Sprung auf Rang zwei mit einem Marktanteil von 9,3 Prozent vor Mercedes und BMW.

Auf Platz fünf landete Ford vor Opel. Auf den Plätzen sieben bis zehn liegen die vier Importmarken Skoda, Renault, Hyundai und Seat. Als Gewinner der Top zehn Marken im April stellte sich Renault heraus. Nach zuletzt rückläufiger Entwicklung konnten im April fast 18 Prozent mehr Neuwagen verkauft werden. Dennoch liegen die Neuzulassungen nach vier Monaten immer knapp ein Prozent im Minus.Folie5Die aktuelle dynamische Neuzulassungsentwicklung passt ins Bild der Vertrauensindikatoren: Der Vertrauensindex der Verbraucher und der der Industrie befinden sich trotz keiner weiteren Anstiege auf einem relativ guten Niveau. Dennoch darf nicht übersehen werden, dass beide Frühindikatoren das Niveau des Frühjahrs 2014 noch nicht wieder erreicht haben. Es ist bei der Stimmungslage also durchaus noch Luft nach oben .Folie6Ein wenig Skepsis zeigen die Verbraucher bei der Erwartung in die allgemeine wirtschaftliche Situation in den nächsten zwölf Monaten. Dieser Teilindex befindet sich zwar auf einem überdurchschnittlichen Niveau, allerdings scheint es diesbezüglich noch eine gewisse Unsicherheit zu geben. Anders dagegen die Erwartungen bezüglich der persönlichen finanziellen Situation: Dieser Index ist stetig steigend und liegt aktuell auf einem der höchsten jemals erreichten Niveaus.Folie7Für den weiteren Jahresverlauf wird mit keiner erneuten Eintrübung der Rahmenbedingungen gerechnet. Das Wirtschaftswachstum wird nach neusten Prognosen etwas höher ausfallen als in 2014. Darüber hinaus meldet der Verband der Automobilindustrie (VDA) für die ersten vier Monate ein Plus von sieben Prozent bei den inländischen Auftragseingängen deutscher Hersteller. Unter diesen Voraussetzungen werden sich die Pkw-Neuzulassungen 2015 weiterhin positiv entwickeln und um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ansteigen.Folie8 Die aktuelle, leicht erhöhte Prognose für 2015 liegt nun bei 3,17 Millionen Neuzulassungen. Aber auch dann befinden sie sich immer noch vier Prozent unterhalb des Neuzulassungsdurchschnitts der Vorkrisenjahre 2000 bis 2007.




Pkw-Nachfrage in Deutschland im März 2015

Pkw-Nachfrage in Deutschland im März 2015

Dynamischer Anstieg der Pkw-Nachfrage

Im März 2015 wurden 323.023 Pkw Neuzulassungen registriert. Dies entspricht einem Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach drei Monaten liegen die Neuzulassungen 6,4 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums. Damit lag das Ergebnis auch im März über den Erwartungen.

Auch die Besitzumschreibungen konnten ein deutliches Plus verzeichnen. Sie erreichten den höchsten März-Wert seit 15 Jahren und lagen 13,5 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Kumuliert liegen sie nun drei Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

Folie1Die privaten Zulassungen konnten ebenfalls zulegen. Sie erreichten ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, hatten allerdings lediglich einen Anteil von 36 Prozent an den gesamten Neuzulassungen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden allerdings über ein Prozent weniger Neuwagen direkt an den privaten Kunden verkauft. Die gewerblichen Zulassungen stiegen im abgelaufenen Monat um 11,6 Prozent und liegen nach drei Monaten elf Prozent im Plus.

Somit bestätigt sich weiterhin die Tendenz, dass der deutsche Verbraucher zunehmend fertig konfigurierte und bereits einmal zugelassene Fahrzeuge nachfragt und damit einen erheblichen Preisnachlass bekommt. Es gibt beim Privatkunden ein weiter steigendes Bedürfnis, seinen alten Pkw zu ersetzen.

Addiert man die privaten Neuzulassungen und die Besitzumschreibungen, ergibt sich für den März 2015 ein Plus von zwölf Prozent. Auch nach drei Monaten ist diese so definierte private Nachfrage 2,5 Prozent im Plus. Dies ist – ausgenommen vom Jahr der Verschrottungsprämie – der höchste Stand seit März 2001.

Folie2Die Entwicklung der Top zehn Marken im März zeigte unterschiedliche Entwicklungen: Marktführer VW verzeichnete ein deutlich überdurchschnittliches Plus von 14,3 Prozent und erreichte einen Marktanteil von 20,8 Prozent der in etwa auch dem nach drei Monaten entspricht..

Mercedes schaffte mit plus 4,6 Prozent wieder den Sprung auf Rang zwei mit einem Marktanteil von 8,6 Prozent.

Auf den Rängen drei und vier folgten die Premium-Marken Audi und BMW. Audi verbesserte sich um über zwölf Prozent, hat nach drei Monaten aber ein etwas geringeres Plus von knapp sieben Prozent. BMW konnte mit plus 2,2 Prozent nur unterdurchschnittlich zulegen..

Auf Platz fünf landete Opel vor Ford. Letztere gewannen über 15 Prozent. Dies ist aber im bisherigen Jahresverlauf die Ausnahme gewesen: Nach dem ersten Quartal liegt Ford lediglich knapp drei Prozent über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Opel steigerte seine Neuzulassungen im März um unterdurchschnittliche vier Prozent.

Auf den Plätzen sieben bis zehn liegen die vier Importmarken Skoda, Hyundai, Renault und Seat. Von diesen Marken musste nur Renault mit minus 13,5 Prozent deutliche Verluste hinnehmen. Die drei anderen Marken konnten leichte, unterdurchschnittliche Gewinne verzeichnen.

Folie3Die aktuelle dynamische Neuzulassungsentwicklung passt ins Bild der Vertrauensindikatoren: Der Vertrauensindex der Verbraucher und der der Industrie sind wieder deutlich gestiegen. Trotz dieser positiven Entwicklung darf nicht übersehen werden, dass beide Frühindikatoren das Niveau des Frühjahrs 2014 noch nicht wieder erreicht haben. Es ist bei der Stimmungslage also durchaus noch Luft nach oben.

Folie4Die größte Dynamik zeigt die Erwartung in die allgemeine wirtschaftliche Situation in den nächsten zwölf Monaten. Dieser Teilindex ist im März deutlich gestiegen, ohne aber die Niveaus des ersten Halbjahres 2014 oder sogar dass von 2011 erreicht zu haben. Anders dagegen die Erwartungen bezüglich der persönlichen finanziellen Situation: Dieser Index ist stetig steigend und liegt aktuell auf einem der höchsten jemals erreichten Niveaus.

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Für den weiteren Jahresverlauf wird mit keiner erneuten Eintrübung der Rahmenbedingungen gerechnet. Das Wirtschaftswachstum wird in etwa das Niveau erreichen wie 2014. Darüber hinaus meldet der Verband der Automobilindustrie (VDA) für die ersten drei Monate ein Plus von neun Prozent bei den inländischen Auftragseingängen deutscher Hersteller. Unter diesen Voraussetzungen werden sich die Pkw-Neuzulassungen 2015 weiterhin positiv entwickeln und um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ansteigen.

Folie6

Die aktuelle Prognose für 2015 liegt nun bei circa 3,14 Millionen Neuzulassungen. Aber auch dann befinden sie sich immer noch fünf Prozent unterhalb des Neuzulassungsdurchschnitts der Vorkrisenjahre 2000 bis 2007.

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